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Bauunternehmung Weick GmbH
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Geräte für die Inlinersanierung

Imprägnieranlage

Die durch einen Elektromotor angetriebene Inliner-Imprägnieranlage übernimmt die Aufgabe, das in den Inliner eingefüllte Harz gleichmäßig über die ganze Schlauchlänge zu verteilen und ohne Überdehnung in den Inliner einzuarbeiten. Die Anlage besteht aus einem drei Meter langen Förderband, einer ebenfalls elektrisch angetriebenen und in der Höhe stufenlos einstellbaren Imprägnierwalze und einem Steuerelement zur Regelung der Geschwindigkeit sowie der Laufrichtung des Bandes.

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Hotbox

Durch die Verwendung einer Hotbox kann die Sanierung im Warmaushärteverfahren stattfinden. Der besondere Vorteil ist hierbei, dass die Aushärtung der verwendeten Harze stark beschleunigt werden kann. Selbst bei Verwendung eines Harzes mit 3,5 Stunden Verarbeitungszeit ist eine Aushärtezeit von ca. 3 Stunden möglich.

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Inversionstrommel

Oftmals muss unter relativ engen Platzverhältnissen (Keller, Gassen etc.) gearbeitet werden. Die Inversionstrommel erweist sich hier durch die geringe Größe und durch den ergonomisch angebrachten Tragegriff als äußerst vorteilhaft. Die Trommel kann relativ einfach von zwei Personen an den gewünschten Standort gebracht werden.

Sie dient dazu den Inliner per Druckluft in das zu sanierende Rohr einzublasen.

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Zuständiger Bauleiter

Portrait Rudi Stöckner

Rudi Stöckner
Projektleiter Inlinersanierung
Tel.: 0721 95017-25
Fax: 0721 95017-27
Handy: 0162 2765844